Am Montag war ich bei der Eröffnung des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Tübingen. Hauptpersonen: Der Obermufti von Sarajewo Mustafa Ceric und Bildungsministerin Anette Schavan. Der Festredner Professor Strohschneider versuchte verzweifelt, das neue Islamische Zentrum auf den demokratischen und religiösen Pluralismus festzulegen. Auf so ein Pfeifen im finsteren Wald gingen die Redner Mehmet Pacaci vom Amt für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, Bekir Alboga vom Koordinationsrat der Muslime in Deutschland und der Großmufti Ceric erst gar nicht ein. Mustafa Ceric steckte vielmehr Frau Schavan eine Blume aus Srebrenica an den Busen, die seine Gleichsetzung von Genozid in Bosnien und Holocaust versinnbildlichen sollte.
Heute schrieb unser Parteifreund Günter Kehrer einen Leserbrief:
"Die Eröffnung des Islamzentrums an der Tübinger Uni dient hier als Anlass, die staatliche Ausbildung von Theologen generell zu hinterfragen.
Ein Geschenk Gottes
Tübingen und seine Universität ist bei sich selbst angekommen und ist auf dem Wege, Wuppertal den Rang als dem „Zion des Obskurantismus“ streitig zu machen. Erst betet die Evangelische Allianz Stadt und Universität zu, dann folgen – mit staatlicher Finanzierung – die Muslime. Da versammeln sich die Dunkelmänner und Dunkelfrauen von Schavan bis Mustafa Ceric, der immerhin weiß, dass der Islam ein Geschenk Gottes ist. Ähnliches werden auch die Christen für ihre Religion sagen.
Blöd ist nur, dass die Geschenke so unterschiedlich sind, dass die Beschenkten gute Gründe haben, sich gelegentlich auch mal die Schädel einzuschlagen. Aber in Tübingen wird das nicht geschehen. Hier haben die Beschenkten alle Hände voll zu tun, dass die Geschenke weiter verteilt werden, und realistisch, wie die Frommen sind, erwarten sie die Geschenke nicht von ihrem jeweiligen Gott, sondern vom Staat, der ihnen das Durchstöbern der Geschenkkartons großzügig bezahlt. Er macht das mit den Steuergeldern seiner Bürger, von denen inzwischen mehr als ein Drittel der Religion den wohlverdienten Abschied – um nicht zu sagen: Tritt gegeben hat.
Ich wünsche Omar Hamdan persönlich alles Gute bei der Gradwanderung zwischen Wissenschaft und Obskurantismus. Schauen Sie gelegentlich bei den evangelischen und katholischen Kollegen nach, wie die das Problem händeln; sie haben mehr als 100 Jahre Erfahrung und Übung darin, wie man damit umgeht, Schaden an der Seele zu kaschieren. Wenn alles nicht hilft, so beruhigen Sie sich mit der Gewissheit, dass Sie Beamter auf Lebenszeit sind.
Zum Schluss: Wenn die Regierungen weiter nicht wissen, wohin mit dem Geld, so weiß ich Rat: Es gibt noch eine Vielzahl von Religionen, die ihre Geschenke von Gott oder ähnlichen Figuren haben und darauf warten, sich diese Geschenke versilbern zu lassen. Eine Alternative wäre es, Wissenschaft zu fördern, aber das wäre in Deutschland beinahe schon Hochverrat.
Prof. Dr. Günter Kehrer, Tübingen, Schleifmühleweg 43"
Die Hauptfigur hinter der Eröffnung des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Tübingen ist der Obermufti von Sarajewo Mustafa Ceric.
1. Wer ist Mustafa Ceric?
http://de.wikipedia.org/wiki/Mustafa_Cerić
Mustafa Ceric, hier neben Bildungsministerin Schavan bei der Eröffnung des Tübinger Zentrums für Islamische Theologie.
Cerić ist seit 1996 Gründungsmitglied des European Council for Fatwa and Research (ECFR). Dieser Zusammenschluss muslimischer Rechtsgelehrter hat es sich zur Aufgabe gesetzt, islamisches Recht (Fiqh) für die moderne westliche Welt zu formulieren. Ihr Vorsitzender ist Yusuf al-Qaradawi. Aus Deutschland nimmt die Islamische Gemeinschaft Milli Görüş an der ECFR-Arbeit teil.
Cerić lehnt die Begriffe „Euroislam“ und „Europäischer Islam“ ab und spricht lieber von einem „europäischen Erfahrungshorizont des Islam“ („European experience of Islam“).[21][22] Europa sei weder „Haus des Islams“ (Dar al-Islam) – weil hier verschiedene Religionen gleichberechtigt zusammenlebten – noch „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb), das durch den Islam erobert werden müsse. Europa müsse von den Muslimen begriffen werden als „Haus des Gesellschaftsvertrags“, womit sich Cerić auf den contrat social Rousseaus bezieht.[18]
1990 war Cerić ein Gründungsmitglied von Izetbegovićs "Partei der demokratischen Aktion" (Stranka demokratske akcije, SDA).
2. Gesinnungsgenosse von Mustafa Ceric: Alija Izetbegowic
http://de.wikipedia.org/wiki/Alija_Izetbegović
1970 gab Izetbegović das Manifest Islamische Deklaration heraus, welche den „Modernisten“ in der islamischen Welt eine eben so klare Absage erteilte, wie der „westlichen Zivilisation“ als solcher.[2] Die Kernforderung der Deklaration war die „Islamisierung der säkularisierten Muslime“ nach dem Vorbild Pakistans. Weiters forderte die Deklaration einen panislamischen Staat, in dem die Muslime zu einer Gemeinschaft verschmelzen sollten, in der der Islam die Ideologie und der Panislamismus die Politik wäre. Auch heißt es: „Unser Ziel: die Islamisierung der Muslime. Unsere Devise: Glauben und kämpfen.“[3]
3. Gesinnungsgenosse von Mustafa Ceric: Yusuf al-Qaradawi
http://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi
Qaradawi ist ein Schriftsteller, dessen zahlreiche Schriften, etwa 50 Bücher, auf breites Interesse stoßen. Im Internet ist er an dem einflussreichen Internetportal IslamOnline.net inhaltlich und finanziell beteiligt. In den letzten Jahren hat seine Medienpräsenz, vor allem seit 1996 durch seine Sendung im Fernsehsender Al-Jazeera „Die Scharia und das Leben“ (Al-Sharia wal-hayat), stark zugenommen.
Qaradawi besuchte in mehreren Deutschlandaufenthalten die islamistische Organisation Milli Görüş. In den USA hat er seit 1999 Einreiseverbot.[7] Sein Buch Erlaubtes und Verbotenes im Islam, in dem er u. a. die körperliche Züchtigung von Ehefrauen bei notorischem Ungehorsam und die Todesstrafe bei „Unzucht“ (Zina) sowie bei der „Abkehr vom Glauben, nachdem man ihn freiwillig angenommen hat und später auf solche Art offene Auflehnung kundtut, die die Zusammengehörigkeit der muslimischen Gemeinschaft bedroht“ rechtfertigt,[8] wird bis heute in Deutschland teilweise über Moscheevereine und islamische Buchhandlungen vertrieben.[9]
Angesichts der Gewaltakte der libyschen Regierung gegen die Demonstranten im Aufstand in Libyen 2011 durch Einsatz der Streitkräfte und der Luftwaffe erließ al-Qaradawi im Fernsehsender Al Jazeera am 21. Februar 2011 offiziell eine Fatwa, in der er Offiziere und Soldaten zur Ermordung von Muammar al-Gaddafi aufrief. Er begründete seine Fatwa sowohl mit dem Koran als auch mit einem auf den Propheten Mohammed zurückgeführten Hadith:
Und wenn einer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, ist die Hölle sein Lohn, daß er (ewig) darin weile. Und Gott ist (?) zornig auf ihn und hat (?) ihn verflucht, und er hat (im Jenseits) eine gewaltige Strafe für ihn bereit. (Sure 4, Vers 93)
„Der Prophet sprach: Der Weltuntergang wiegt bei Gott nicht so schwer wie die widerrechtliche Tötung eines Gläubigen“ (Ibn Madscha: Kitāb ad-diyāt, 1).
Qaradawi billigt Selbstmordattentate im Kampf der Palästinenser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod und sieht in ihnen in einem solchen Fall nicht den im Islam streng verbotenen Suizid. Er hat in zahlreichen Interviews und Fernsehsendungen seine Ansicht verbreitet, dass Selbstmordattentate in Israel islamisch gerechtfertigt seien.[16][17] Qaradawi erklärt dabei sowohl Frauen und Kinder für nicht schützenswert, da die ganze israelische Gesellschaft militarisiert sei[18], genau so wenig wie deren Eigentum: „Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der Menschen des Dar al-Harb nicht geschützt sind. Denn sie kämpfen gegen die Muslime und sind ihnen feindlich gesinnt, sie haben den Schutz ihres Blutes und Gutes verwirkt“.[19]
Er hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“. Als Strafe hierfür wird dieselbe wie für Prostitution nahegelegt, was seinen Ausführungen zufolge 100 Peitschenhieben entspräche.[20]
Er befürwortet die Todesstrafe für „Abkehr vom Islam, nachdem man ihn freiwillig angenommen hat und später auf solche Art offene Auflehnung kundtut, die die Zusammengehörigkeit der muslimischen Gemeinschaft bedroht“.[21]
Er sieht in öffentlich und vor laufenden Kameras stattfindenden Taufen ehemaliger Muslime, wie etwa bei Magdi Allam, einen „provokativen und feindseligen Akt gegen Muslime".[22]
Er hält die Todesstrafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr für angemessen, „wenn mindestens vier rechtschaffene Leute Zeugen des tatsächlichen Geschlechtsverkehrs gewesen sind und vor Gericht bezeugen, dass sie es gesehen haben“.[21]
Er ist der Ansicht, dass eine Ehefrau sich nicht gegen ihren Mann auflehnen darf. Versagen alle „guten Worte“ und „freundlichen Argumente“ des Mannes, um dieses Verhalten zu korrigieren, darf er seine Frau „leicht“ mit den Händen schlagen, „wobei er das Gesicht und andere empfindliche Stellen zu meiden hat“.[23]
Er hält es für die Pflicht muslimischer Frauen, das Kopftuch zu tragen und Kleidung, die alles außer Gesicht und Händen bedecke. Der Ehemann müsse seiner Ehefrau dies befehlen und falls sie dem endgültig nicht folge und kinderlos sei, sich scheiden lassen.[24]
Er hält das Ablegen des Kopftuchs für erlaubt, sofern es für die Ausführung einer „Märtyreroperation“ erfolgt und nicht um die weibliche Schönheit zu zeigen. Die Frau brauche auch keinen mahram (männlichen Verwandten) zur Begleitung und nicht die Reiseerlaubnis ihres Ehemanns oder Vaters, da der Jihad durch eine Besatzung zur individuellen Pflicht (Fard) werde.[25]
Er befürwortet die Polygynie im Gegensatz zur Polyandrie, weil die Mehrehe der männlichen Natur entspräche.[26]
Für interreligiöse Ehen (ausschließlich für muslimische Männer, nicht für muslimische Frauen) stellt er folgende vier Bedingungen: erstens müsse die Ehefrau eine praktizierende Anhängerin einer Buchreligion sein, zweitens müsse sie sittlich einwandfrei sein (was nach Qaradawis Ansicht die meisten Frauen dieser Religionen ausschließt), drittens dürfe es keine Jüdin (also Spionin) sein, außer wenn diese israelfeindlich eingestellt sei, und viertens dürfe keine Ehe geschlossen werden, falls der Mann nicht glaubensfest genug sei oder die islamische Erziehung der Kinder gefährdet wäre.[27]
Er hat die Beschneidung weiblicher Genitalien (FGM) islamisch gerechtfertigt – sie sei nach verschiedenen Rechtsschulen Pflicht (Fard), empfohlen (Sunna) oder erlaubt (Mubah). Er selbst halte sie für erlaubt; jedoch (unter Berufung auf einen schwachen Hadith) solle „nur ein kleiner Teil geschnitten“ werden.[28] Qaradawi nahm an einer internationalen Konferenz der al-Azhar-Universität teil, die am 23. November 2006 einen Beschluss veröffentlichte, der die Genitalverstümmelung ablehnt.[29] Ende Juni 2007 wurde ein ägyptisches Gesetz von 1997, welches FGM verbot, aber viele Ausnahmen zuließ, durch einen Erlass zum ausnahmslosen Verbot ersetzt.[30] Qaradawi hat auch danach seine persönliche Unterstützung erklärt für diejenigen, die FGM „im Interesse ihrer Töchter“ finden.[31] Nach einem Gespräch mit den Menschenrechtlern Rüdiger Nehberg und Tarafa Baghajati in Doha im März 2009 verfasste Qaradawi erstmals eine eindeutige Fatwa gegen weiblichen Genitalverstümmelung, in welcher er FGM als Werk des Teufel bezeichnete.[32]
Er erklärt Statuen als islamisch verboten (haram), einschließlich altägyptischer Statuen, aber mit Ausnahme von Puppen und Schokoladenfiguren.[33]
Er leugnet nicht den Holocaust, sondern nennt Adolf Hitler „eine gerechte Strafe Allahs für die Juden“ und stimmt die Muslime auf einen neuerlichen Holocaust in der Zukunft ein: „So Gott will, wird das nächste Mal diese [sc. Strafe Gottes] durch die Hand der Gläubigen erfolgen.“[34] Zudem bezeichnet er die Juden als Feinde Gottes.[35] Zur Frage nach der Einbeziehung von Juden in die Konferenz für islamisch-christlichen Dialog in Doha im Mai 2004 sagte Al-Qaradawi: „Es gibt keinen Dialog zwischen uns, mit Ausnahme von Schwert und Gewehr.“
Nach Konstantinopel werden Rom und der Rest Europas folgen. Es gibt Zeichen, dass der Islam nach Europa als Eroberer zurückkehrt und triumphieren wird. Ich glaube, dieses Mal werden wir Europa erfolgreich erobern, nicht mit dem Schwert, sondern durch die Verbreitung islamischer Ideologie.[36]
4. Die ganzheitliche Weltsicht hinter der Konzeptien des Tübinger Zentrums für Islamische Theologie
http://www.politik-kultur.de/Texte/Der%20Islam%20in%20Bosnien_.pdf
Islam und Islamismus
Die Grundlagen des islamischen Glaubens bilden der Koran und die Sunna. Letztere stellt das in „Hađithen“, Aussprüche des Propheten Mohammed, überlieferte Vorbild für die Ordnung der muslimischen Urgemeinde dar. Im Mittelpunkt islamistischer Diskurse steht die Einheit von Religion und sozialer Ordnung und die Einheit der spirituellen und der weltlichen Dimension der Existenz! Eine Trennung zwischen Religion und politischer Ordnung in Staat und Gesellschaft lehnen die Islamisten ab. Vielmehr wird eine „ganzheitliche“ Weltsicht vertreten, in deren Perspektive alles der Allmacht Gottes untergeordnet ist und es insofern keine Macht neben der Macht Gottes geben kann.4 Der Islamismus wendet sich daher gegen einen Islam, der sich als reine Religion versteht und in diesem Zusammenhang gegen islamische Institutionen, deren Zweck lediglich in der Religionsausübung und in der Religionslehre besteht.
Der Islamismus präsentiert sich gegenüber dem orthodoxen Traditionalismus als eine zukunftsorientierte Kraft. Er beansprucht, einen dritten Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus zu verkörpern und stellt sich nach dem Zusammenbruch der staatssozialistischen Systeme als die einzige Lösung dar, die die Menschheit vor dem weiteren sozialen und moralischem Verfall retten und in eine gerechtere Welt führen kann. Die Erneuerung der islamischen Gemeinschaft erfordere gleichzeitig eine Rückbesinnung auf die ursprünglichen Lehren des Islams. Die Muslime sollen sich auf dieser Grundlage von allen fremden Einflüssen befreien und gleichzeitig den Wissenserwerb und die Beschäftigung mit den Wissenschaften auf allen Gebieten vertiefen, denn nur so lasse sich die westliche Überlegenheit auf technologischem und militärischem Gebiet überwinden und sich eine auf Wohlstand und soziale Gerechtigkeit basierende islamische Gesellschaft gründen.5
5. Das Zwischenstadium zwischen dem „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) und dem „Haus des Islams“ (Dar al-Islam)
Meine Bemerkungen zur geplanten Gründung des Islamischen Kindergartens in Tübingen aus dem Jahre 2001 sind wieder aktuell:
http://tuelpds.twoday.net/stories/4506307/
Der Islamische Verein Tübingen erklärt selbst, dass er seine Gottesdienste nicht im Gebetsraum des eher kemalistisch-laizistischen türkischen Vereins abhalten kann (deren Moschee sei „Gotteslästerung“), wohl aber bei den alten Bekannten des Landesamts für Verfassungsschutz, in der Grünen Moschee (Kaplan, ICCB) oder bei Milli Görüs (IGMG, EMUG). Unter der Adresse „Muslim-Kindergärten“ werden die Vorbilder des Tübinger Projekts in Karlsruhe, München und Wiesbaden genannt.
Unter der Adresse „Bibliothek“ liest man über „die Schariagrundlagen, auf denen die Beziehungen zwischen Muslimen und Nichtmuslimen gegründet sind“ dass wir uns in Deutschland nicht in einem Kriegsgebiet (darul harb) sondern in einem darul-ahd (Land mit Abkommen mit muslimischen Staaten) befinden. Wir sind ein Gebiet, „in dem zum Weg Allahs eingeladen wird“ (daru-dawa). Und die erste Phase ist die „Überbringung der Einladung zum Islam ohne Kampf“ (S.11) Außerdem: „In Zeiten des Friedens sind die besten Umstände gegeben, dass sich die Botschaft des Islam ausbreitet.“ (S.8) Wären wir schon ein Land des Islam (darul islam) würden natürlich andere Saiten aufgezogen. Dort müssen die „Götzendiener“ erbarmungslos bekämpft werden: „Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist.“ (S.13) Als „Götzendiener“ hat man dort nur die Wahl zwischen drei Möglichkeiten: „Entweder den Islam anzunehmen, bekämpft (d.h. getötet) zu werden oder von der arabischen Halbinsel wegzuziehen und auf der Erde herumzuziehen.“ Den Muslimen ist es vorgeschrieben, die „Götzendiener zu verfolgen und zu töten, wo immer sie auf sie stoßen.“
Am Missionseifer besteht kein Zweifel: „Der Umstand, dass die Einladung zum Islam für die ganze Welt gilt, bürdet den Muslimen eine große Verantwortung auf.“ Und: „Den Muslimen ist es auferlegt worden, dem Menschen die Einladung zu Allah zu überbringen, und so müssen sie alle Hindernisse aus dem Weg räumen, die sich ihnen in den Weg stellen.“ Als Christen und Juden geht es uns allerdings besser als den Götzendienern. „Der Grund ist, dass die Götzendiener der arabischen Halbinsel nur die Wahl haben zwischen der Annahme des Islam, dem getötet werden und dem, dass sie die arabische Halbinsel verlassen. Die Leute der Schrift (Juden und Christen) hingegen werden aus Gründen bekämpft, die wir später erwähnen wollen, und der Kampf mit ihnen kann enden, wenn sie sich unterwerfen und die Dschizya (Schutzsteuer) bezahlen.“ (S.17) Allerdings müssen wir dann einen „Dhimma-Vertrag“ unterschreiben, der uns u.a. untersagt: Zusammentreffen gegen Muslime, Unzucht und Heirat mit einer Muslima, abwertend vom Islam zu sprechen.
Soweit die Ausführungen des „Deutschsprachigen Muslimkreis Karlsruhe (DMK)“
http://www.way-to-allah.com/dokument/Schariagrundlagen.pdf
Zu Bekir Alboga:
http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinationsrat_der_Muslime_in_Deutschland
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/islamkonferenz-und-zuwanderung-knallharte-interessenpolitik-im-sinne-der-tuerkei-1463507.html