Gute Wünsche für Gerhard Bialas

Schwäbisches Tagblatt - 06.12.2005

gerhard bialasZum Abschied eine Dankes-Medaille: „Müde zu werden ist das Recht der Schaffenden“, sagte Gerhard Bialas und begab sich aufs Altenteil.

TÜBINGEN (ec). Jetzt, da die vereinigte Linke auf fast allen politischen Ebenen repräsentiert sei, falle ihm der Rückzug aus der Kommunalpolitik leicht, sagte Stadtrat Gerhard Bialas gestern Abend zum Abschied im Tübinger Ratssaal.

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http://tuelpds.twoday.net/stories/1237205/

Schwäbisches Tagblatt über Arbeitszeitverlängerung bei der Stadt

Schwäbisches Tagblatt - 06.12.2005

"Im Tübinger Rathaus ist man sich indes uneins, ob die Verlängerung der Arbeitszeit Sache des Gemeinderats ist. In der gestrigen Sitzung brachte Gerlinde Strasdeit (TÜL/PDS) einen Antrag ein, so lange an der 38,5-Stunden-Woche festzuhalten, bis es eine neue tarifliche Regelung gibt. Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer hatte den Warnstreikenden bereits am Mittag erklärt, sie habe gegen eine Abstimmung nichts einzuwenden, sei aber im Blick auf die städtische Finanzlage für die Arbeitszeitverlängerung. Hauptamtsleiter Jochen Großhans verwies indes darauf, die Stadt sei als KAV-Mitglied verpflichtet, dessen Beschlüsse umzusetzen. Die Klärung der Zuständigkeit stand bis Redaktionsschluss noch aus."

Reutlinger Generalanzeiger über Ein-Euro-Jobs bei der Stadt

aus dem Reutlinger Generalanzeiger vom 06.12.2005

"PDS-Stadträtin Gerlinde Strasdeit bezweifelte, dass wirklich in allen Fällen ausreichend geprüft wurde, ob die Ein-Euro-Jobber auch keine regulären Arbeitskräfte verdrängen. Personalrätin Anneliese Schreiner ließ ebenfalls Skepsis erkennen: »Wenn der Dienstbetrieb nur mit Ein-Euro-Stellen aufrechterhalten wird, ist das nicht in Ordnung.« Bürgermeister Gerd Weimer mochte das so nicht stehen lassen und betonte: »Wenn die Gewerkschaft bei der Auswahl draufguckt, gibt's kein Problem.«"

Gegen Arbeitszeitverlängerung - für Erhalt der 38,5-Stunden Woche

Tübinger Linke /Linkspartei, TÜL-L im Gemeinderat und Kreistag
Gerlinde Strasdeit, Anton Brenner

Pressemitteilung, Tübingen, 5.12.2005

Landrat Walter und Oberbürgermeisterin Russ Scherer haben sich für die Spaltung der Belegschaften entschieden . Ab sofort sollen bei Neuverträgen, bei Verlängerung befristeter Arbeitsverhältnisse und bei Übernahme von Auszubildenden eine Wochenarbeitszeit von 40 Stunden gelten.

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http://tuelpds.twoday.net/stories/1237064/

Gläsernes Rathaus

DIE LINKE. in Tübingen

Linksjugend ['solid]

Heike Hänsel (MdB)

Tobias Pflüger (MdEP)

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