Weiteres Opfer nach Russ-Scherers Abwahl: Erika Braungardt-Friedrichs dreht durch

Nach den Ausrutschern von Russ-Scherers Wahlkampfleiter (besser: Grabschaufler) Martin Rosemann und der personifizierten Hochnase Klaus te Wildt dreht jetzt auch die Fraktionsvorsitzende der Tübinger SPD durch. In zwei Leserbriefen schlägt sie wild um sich. Dabei hatte sie vor zwei Monaten, als es noch nach einem Sieg von Russ-Scherer aussah und das Tagblatt auf Palmer wegen Citymaut und Depot eindrosch, in Richtung ihres UFW-Ratskollegen Gerhard Kehrer, der schon früh Palmer unterstützte, hämisch "Looser, Looser" gegiftet.

Am 25. Oktober fällt sie über den Chefredakteur des Schwäbischen Tagblatts, Herrn Ströbel, her:
"Ströbel in den Gemeinderat ! ... Damit ich die Zeitung noch lange lesen kann, fordere ich Herrn Ströbel auf, die Schreiberei zu stecken und bei der nächsten Kommunalwahl auf der Liste des Herrn Brenner zu kandidieren." Ströbel habe "schon vor langer Zeit das Gefühl für guten Journalismus verloren".

Am 26. Oktober 2006 ist dann die Baubürgermeisterin Schreiber dran:
"Es zieht einem die Schuhe aus, wenn man liest, sieht und hört, wie die Baubürgermeisterin, Frau Schreiber, über die mangelnde Teamfähigkeit der OB spricht. Anständig wäre, wenn sie sich ruhig freuen würde als exakt das Teammitglied in der Verwaltungsspitze, dessen Unfähigkeit im Amt mit zur ständigen Arbeitsüberlastung von Brigitte Russ-Scherer führte."

Gläsernes Rathaus

DIE LINKE. in Tübingen

Linksjugend ['solid]

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