Eugen Höschele als Dalai Lama der Kreistags-CDU, Oberbürgermeister Palmer blödelt auf Kosten von Michael Lucke
Schwarzgrüner CO 2 -Karneval
Kreisecke von Anton Brenner, Kreisrat der Linken
Schwäbisches Tagblatt 29.04.2008:
Der Kreistag beschloss den Bezug des teuren Tübinger Mogel-Ökostroms. Statt selber die kreiseigenen Schulen schneller ökologisch zu sanieren, erhalten die Stadtwerke eine Spende, die sie in Solaranlagen oder Mini-Wasserkraftwerke stecken wollen. Dazu braucht niemand eine Spende, weil es Profit bringt: über die hohe Einspeisevergütung, die jeder Stromkunde mitbezahlt. Städtische Dächer kostenlos für Solaranlagen zu nutzen, ist ein lukratives Geschäft, das grüne Subventionsgewinnler auch mal mit veitstanzartigen Wutanfällen verteidigen.
Der Kreistag hat eine „Agentur für Klimaschutz“ beschlossen, die den grünen, städtisch alimentierten Bauchladen in der Tübinger Kronenstraße überflüssig macht. Dass dafür geworben wird, ist noch das Beste in der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“. Schade um das Geld, wir hätten es ökologisch wirksamer in Jobtickets für städtische Mitarbeiter investiert. Die Papierverschwendung ist letztlich eine indirekte Werbung für die blaue Tonne, die auch den Kreisgrünen so warm am Herzen liegt.
Anstößiger als das Thema Nummer eins in Tübingen und Rottenburg, wer den „Kleinsten“ hat, Lucke oder Palmer, oder wer den Kürzeren zieht, Neher oder Hemeyer, ist der hanebüchene Inhalt des „Tübingen macht blau“-Prospekts. Ökostrom-Mogelpackungen sparen Null CO 2 , im Stadtflyer werden daraus 18 Prozent, die wir schon vom FDP-Münchhausen Möllemann kennen. Wer das Schüleressen von einer grünen Schnellküche aus Kassel antransportieren lässt, sollte über das regionale Einkaufen lieber das Maul halten. Und die Einkaufsnacht und ein verkaufsoffener Sonntag sollen 13 Prozent CO 2 sparen? Haben die noch alle Tassen im Schrank? Diese Events dienen doch dazu, dass Auswärtige „aus Dußlingen oder noch schlimmeren Ortschaften“ nach Tübingen düsen.
Im Rahmen der schwarz-grünen Karnevalisierung der Politik wurde jetzt Eugen Höschele zum Dalai Lama der CDU-Kreistagsfraktion inkarniert. Zwei teure, grün beantragte Schienentransport-Gutachten waren nötig, bis der letzte Kreisrat auf den Seifensieder kam, dass das Müllwerk ja gar keinen Gleis-Anschluss hat. Jetzt ist die CDU beim Mogelstrom umgefallen. Es werden schon die ersten Wetten abgeschlossen, wer es länger aushält. Die CDU mit ihrem Höschele oder seine Peinlichkeit, der von Palmer vorgeführte SPD-Bürgermeister Lucke, mit seinem Leitmotiv: „Ich hab’ den kleinsten.“
Hier schreiben die Fraktionen des Tübinger Kreistags und Vertreter des Landratsamts im wöchentlichen Wechsel.
Aus einem "übrigens" von Sepp Wais, erschienen im Schwäbischen Tagblatt vom 23.01.2008: (damit solche Botschaften nicht mich treffen: emanuelpeter@gmx.de
Betreff: Anton Brenner ......"aus Dußlingen und noch schlimmeren Ortschaften" Eine Frechheit..... Steffen Prichystal ( Dußlingen ) vielleicht können Sie das ja Ihrem "Genossen" weiterleiten!)
Vielleicht liegt es einfach an der unterschiedlichen Biochemie – jedenfalls fand SPD-Fraktionschef Martin Rosemann ganz und gar nicht lustig, was Boris Palmer kürzlich bei der Präsentation der Alexanderpark-Planung zum Besten gab: „Ich möchte nicht, dass Sie nach Ofterdingen, Dußlingen oder in noch schlimmere Ortschaften ausweichen müssen.“
Diese Äußerung hat im Steinlachtal prompt zu den absehbaren Aufwallungen geführt – bei den roten wie bei den grünen Körpersäften. Dem Ofterdinger SPD-Rat Manfred Speißer schmeckte der Kaffee nicht mehr ob der „bodenlosen Frechheit“. Sein grüner Kollege Uli Schrag ärgerte sich über Palmers „saudummes Geschwätz“.
Kreisecke von Anton Brenner, Kreisrat der Linken
Schwäbisches Tagblatt 29.04.2008:
Der Kreistag beschloss den Bezug des teuren Tübinger Mogel-Ökostroms. Statt selber die kreiseigenen Schulen schneller ökologisch zu sanieren, erhalten die Stadtwerke eine Spende, die sie in Solaranlagen oder Mini-Wasserkraftwerke stecken wollen. Dazu braucht niemand eine Spende, weil es Profit bringt: über die hohe Einspeisevergütung, die jeder Stromkunde mitbezahlt. Städtische Dächer kostenlos für Solaranlagen zu nutzen, ist ein lukratives Geschäft, das grüne Subventionsgewinnler auch mal mit veitstanzartigen Wutanfällen verteidigen.
Der Kreistag hat eine „Agentur für Klimaschutz“ beschlossen, die den grünen, städtisch alimentierten Bauchladen in der Tübinger Kronenstraße überflüssig macht. Dass dafür geworben wird, ist noch das Beste in der städtischen Klimaschutzkampagne „Tübingen macht blau“. Schade um das Geld, wir hätten es ökologisch wirksamer in Jobtickets für städtische Mitarbeiter investiert. Die Papierverschwendung ist letztlich eine indirekte Werbung für die blaue Tonne, die auch den Kreisgrünen so warm am Herzen liegt.
Anstößiger als das Thema Nummer eins in Tübingen und Rottenburg, wer den „Kleinsten“ hat, Lucke oder Palmer, oder wer den Kürzeren zieht, Neher oder Hemeyer, ist der hanebüchene Inhalt des „Tübingen macht blau“-Prospekts. Ökostrom-Mogelpackungen sparen Null CO 2 , im Stadtflyer werden daraus 18 Prozent, die wir schon vom FDP-Münchhausen Möllemann kennen. Wer das Schüleressen von einer grünen Schnellküche aus Kassel antransportieren lässt, sollte über das regionale Einkaufen lieber das Maul halten. Und die Einkaufsnacht und ein verkaufsoffener Sonntag sollen 13 Prozent CO 2 sparen? Haben die noch alle Tassen im Schrank? Diese Events dienen doch dazu, dass Auswärtige „aus Dußlingen oder noch schlimmeren Ortschaften“ nach Tübingen düsen.
Im Rahmen der schwarz-grünen Karnevalisierung der Politik wurde jetzt Eugen Höschele zum Dalai Lama der CDU-Kreistagsfraktion inkarniert. Zwei teure, grün beantragte Schienentransport-Gutachten waren nötig, bis der letzte Kreisrat auf den Seifensieder kam, dass das Müllwerk ja gar keinen Gleis-Anschluss hat. Jetzt ist die CDU beim Mogelstrom umgefallen. Es werden schon die ersten Wetten abgeschlossen, wer es länger aushält. Die CDU mit ihrem Höschele oder seine Peinlichkeit, der von Palmer vorgeführte SPD-Bürgermeister Lucke, mit seinem Leitmotiv: „Ich hab’ den kleinsten.“
Hier schreiben die Fraktionen des Tübinger Kreistags und Vertreter des Landratsamts im wöchentlichen Wechsel.
Aus einem "übrigens" von Sepp Wais, erschienen im Schwäbischen Tagblatt vom 23.01.2008: (damit solche Botschaften nicht mich treffen: emanuelpeter@gmx.de
Betreff: Anton Brenner ......"aus Dußlingen und noch schlimmeren Ortschaften" Eine Frechheit..... Steffen Prichystal ( Dußlingen ) vielleicht können Sie das ja Ihrem "Genossen" weiterleiten!)
Vielleicht liegt es einfach an der unterschiedlichen Biochemie – jedenfalls fand SPD-Fraktionschef Martin Rosemann ganz und gar nicht lustig, was Boris Palmer kürzlich bei der Präsentation der Alexanderpark-Planung zum Besten gab: „Ich möchte nicht, dass Sie nach Ofterdingen, Dußlingen oder in noch schlimmere Ortschaften ausweichen müssen.“
Diese Äußerung hat im Steinlachtal prompt zu den absehbaren Aufwallungen geführt – bei den roten wie bei den grünen Körpersäften. Dem Ofterdinger SPD-Rat Manfred Speißer schmeckte der Kaffee nicht mehr ob der „bodenlosen Frechheit“. Sein grüner Kollege Uli Schrag ärgerte sich über Palmers „saudummes Geschwätz“.
Anton Brenner - 2008/04/29 14:51
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