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    <title>Tübinger Linke (Wählervereinigung Tübinger Linke e.V. / DIE LINKE.)</title>
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    <description>Wählervereinigung Tübinger Linke e.V. / DIE LINKE.</description>
    <dc:publisher>frederic</dc:publisher>
    <dc:creator>frederic</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-03T09:10:44Z</dc:date>
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    <title>Tübinger Linke</title>
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  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4897221/">
    <title>Eugen Höschele als Dalai Lama der Kreistags-CDU, Oberbürgermeister Palmer blödelt...</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4897221/</link>
    <description>&lt;b&gt;Schwarzgrüner CO 2 -Karneval&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kreisecke von Anton Brenner, Kreisrat der Linken&lt;br /&gt;
Schwäbisches Tagblatt 29.04.2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Kreistag beschloss den Bezug des teuren Tübinger Mogel-Ökostroms. Statt selber die kreiseigenen Schulen schneller ökologisch zu sanieren, erhalten die Stadtwerke eine Spende, die sie in Solaranlagen oder Mini-Wasserkraftwerke stecken wollen. Dazu braucht niemand eine Spende, weil es Profit bringt: über die hohe Einspeisevergütung, die jeder Stromkunde mitbezahlt. Städtische Dächer kostenlos für Solaranlagen zu nutzen, ist ein lukratives Geschäft, das grüne Subventionsgewinnler auch mal mit veitstanzartigen Wutanfällen verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreistag hat eine Agentur für Klimaschutz beschlossen, die den grünen, städtisch alimentierten Bauchladen in der Tübinger Kronenstraße überflüssig macht. Dass dafür geworben wird, ist noch das Beste in der städtischen Klimaschutzkampagne Tübingen macht blau. Schade um das Geld, wir hätten es ökologisch wirksamer in Jobtickets für städtische Mitarbeiter investiert. Die Papierverschwendung ist letztlich eine indirekte Werbung für die blaue Tonne, die auch den Kreisgrünen so warm am Herzen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstößiger als das Thema Nummer eins in Tübingen und Rottenburg, wer den Kleinsten hat, Lucke oder Palmer, oder wer den Kürzeren zieht, Neher oder Hemeyer, ist der hanebüchene Inhalt des Tübingen macht blau-Prospekts. Ökostrom-Mogelpackungen sparen Null CO 2 , im Stadtflyer werden daraus 18 Prozent, die wir schon vom FDP-Münchhausen Möllemann kennen. Wer das Schüleressen von einer grünen Schnellküche aus Kassel antransportieren lässt, sollte über das regionale Einkaufen lieber das Maul halten. Und die Einkaufsnacht und ein verkaufsoffener Sonntag sollen 13 Prozent CO 2 sparen? Haben die noch alle Tassen im Schrank? Diese Events dienen doch dazu, dass Auswärtige aus Dußlingen oder noch schlimmeren Ortschaften nach Tübingen düsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der schwarz-grünen Karnevalisierung der Politik wurde jetzt Eugen Höschele zum Dalai Lama der CDU-Kreistagsfraktion inkarniert. Zwei teure, grün beantragte Schienentransport-Gutachten waren nötig, bis der letzte Kreisrat auf den Seifensieder kam, dass das Müllwerk ja gar keinen Gleis-Anschluss hat. Jetzt ist die CDU beim Mogelstrom umgefallen. Es werden schon die ersten Wetten abgeschlossen, wer es länger aushält. Die CDU mit ihrem Höschele oder seine Peinlichkeit, der von Palmer vorgeführte SPD-Bürgermeister Lucke, mit seinem Leitmotiv: Ich hab den kleinsten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier schreiben die Fraktionen des Tübinger Kreistags und Vertreter des Landratsamts im wöchentlichen Wechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Aus einem &quot;übrigens&quot; von Sepp Wais, erschienen im Schwäbischen Tagblatt vom 23.01.2008:&lt;/b&gt; (damit solche Botschaften nicht mich treffen: emanuelpeter@gmx.de&lt;br /&gt;
Betreff: Anton Brenner ......&quot;aus Dußlingen und noch schlimmeren Ortschaften&quot; Eine Frechheit..... Steffen Prichystal ( Dußlingen ) vielleicht können Sie das ja Ihrem &quot;Genossen&quot; weiterleiten!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vielleicht liegt es einfach an der unterschiedlichen Biochemie  jedenfalls fand SPD-Fraktionschef Martin Rosemann ganz und gar nicht lustig, was Boris Palmer kürzlich bei der Präsentation der Alexanderpark-Planung zum Besten gab: Ich möchte nicht, dass Sie nach Ofterdingen, Dußlingen oder in noch schlimmere Ortschaften ausweichen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Äußerung hat im Steinlachtal prompt zu den absehbaren Aufwallungen geführt  bei den roten wie bei den grünen Körpersäften. Dem Ofterdinger SPD-Rat Manfred Speißer schmeckte der Kaffee nicht mehr ob der bodenlosen Frechheit. Sein grüner Kollege Uli Schrag ärgerte sich über Palmers saudummes Geschwätz.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Kreistag%3AKreisecke&quot;&gt;Kreistag:Kreisecke&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anton Brenner</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-29T12:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4891637/">
    <title>Bürgermeister Michael Lucke hat den kleinsten</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4891637/</link>
    <description>Der Erste Bürgermeister der Stadt Tübingen, Michael Lucke, hat den kleinsten. So steht es groß auf seinem Dienstwagen. Gemeint ist der CO2-Ausstoß seines Dienstwagens, der etwas weniger CO2 ausstößt als der von Oberbürgermeister Palmer. Diese Offenbarung ist Teil der CO2-Kampagne der Stadt Tübingen mit dem Titel &quot;Tübingen macht blau&quot;. Geworben wird damit für den Bluegreen-Stromtarif der Tübinger Stadtwerke. Viele meinten auch, das sei Werbung für die Blaue Tonne, die wegen der gestiegenen Altpapierpreise von Geschäftemachern kostenlos ausgegeben werden und damit den Vereinen ihre bisherige Einnahmequelle wegnehmen. Die Fraktion der Grünen waren in der Debatte im Tübinger Kreistag für diese Blaue Tonne eingetreten, die anderen Fraktionen wollen die blaue Tonne eher verhindern und den Vereinen helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linke im Stadtrat hat diese Klimaschutzkampagne als Papier- und Geldverschwendung abgelehnt und hätte mit dem Geld lieber Jobtickets für die Beschäftigten subventioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal sehen, wie lange der erste Bürgermeister Lucke noch mit dem peinlichen Dienstwagen herumfährt und wie hoch die Kosten zur Entfernung der Scheißhausparole sein werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbildungen der neuen Dienstwagen im Schwäbischen  Tagblatt vom 23.4.2008&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Ich-hab-den-kleinsten/&quot;&gt;Ich-hab-den-kleinsten&lt;/a&gt; (jpg, 88 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentar von Joachim Lang im Schwäbischen Tagblatt vom 24.4.2008&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Spruchbeutel/&quot;&gt;Spruchbeutel&lt;/a&gt; (jpg, 90 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex sells. Klimaschutzkampagne&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Tuebingen-macht-blau/&quot;&gt;Tuebingen-macht-blau&lt;/a&gt; (jpg, 121 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex sells. Vorbild: I am a vegetarian&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/i-am-a-vegetarian/&quot;&gt;i-am-a-vegetarian&lt;/a&gt; (jpg, 64 KB)</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Aktion+Gl%C3%A4sernes+Rathaus&quot;&gt;Aktion Gläsernes Rathaus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anton Brenner</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-27T07:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4857586/">
    <title>Boris Palmer beendet die von Dietmar Schöning und Brigitte Russ-Scherer beantragte...</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4857586/</link>
    <description>&lt;b&gt;Leserbrief an das Schwäbische Tagblatt vom 12. 04. 2008:&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;i&gt; (Am 7. Mai wurde der Matrix-Klimbim einstimmig im Tübinger Rathaus beerdigt. Anton Brenner sprach in der Sitzung einen Nachruf auf das &quot;gemeinsame Kind von Dietmar Schöning und Brigitte Russ-Scherer&quot;, dankte Boris Palmer, dass er jetzt &quot;par Ordre de Mufti dieses Monster endgültig abgeschafft hat und sich nicht hinter teuren Beraterfirmen versteckt&quot; und kündigte bei großer Erheiterung der Stadträte an, dass nach ihm &quot;Herr Schöning die segensreiche Wirkungen der prozessorientierten Matrixorganisation begründen werde&quot;. Die FDP spricht als kleinste Fraktion immer nach der Linken.)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;externen Beratung&quot; durch Arthur Andersen lehnte die Tübinger Linke am 2.4.2001 ab, &quot;die 750 000 DM dafür seien zu schade&quot;, heißt es im Protokoll. FDP-Stadtrat Schöning, Frau Russ-Scherer, die SPD und die WUT wollten sogar noch die teurere Variante von McKinsey. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.1.2002 beschloss der Rat gemäß dem Antrag 8b/2002 von Schöning (FDP) Andersens &quot;prozessorientierte Matrixorganisation&quot;, die ich schon damals als &quot;matrixorientierte Prozessorganisation&quot; verspottete. Laut Protokoll sagte ich am 28.1.2002, mit diesem Modell werde &quot;eher das Desinteresse der Mitarbeiter gefördert&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Antrag vom Mai 2004 schrieb ich: &quot;Wenn Frau Russ-Scherer mit ihren Anträgen durchkommt, bedeutet dies auch, dass die externen Berater weiter ihr Unwesen im Rathaus treiben werden. Der Trick der Beraterfirmen ist immer gleich. Zuerst lassen sie sich für eine einmalige Beratung engagieren (hier: Arthur Andersen, die über die Zwischennamen Ernst&amp;Young jetzt unisys heißen), dann werden bis zum St. Nimmerleinstag Zusatzberatungen vereinbart, die, da gestückelt, nicht mehr ausgeschrieben oder genehmigt werden müssen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in einer Mittwochspalte, fünf Monate vor der Matrix-Abwahl am 31.5.2006, schrieb ich: &quot;Wie bei den Parvenus der Neuen Mitte üblich, musste sich Tübingen mit externen Beratern schmücken und viel Geld für deren banalen Blödsinn hinblättern. Die Mitarbeiter der Verwaltung wurden mit dem Reformzirkus Prozessorientierte Matrixorganisation oder Matrixorientierte Prozessorganisation mit Kompetenzcentern, Führungsunterstützung, Workshops und Open-Space-Seminaren genervt und demotiviert.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt hat Palmer den Spuk endgültig beendet, der Spass hat fast zwei Millionen gekostet, und Sepp Wais vom Schwäbischen Tagblatt reibt sich die Augen ebenso wie die Bannerträger der &quot;prozessorientierten Matrixorganisation&quot; aus FDP, AL und SPD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Brenner, Stadtrat der Linken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Russ-Scherer-Karikatur&quot; width=&quot;258&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tuelpds/images/Russ-Scherer-Karikatur.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Karikatur von Sepp Buchegger zur Matrix</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Leserbriefe&quot;&gt;Leserbriefe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anton Brenner</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-12T07:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/469595/">
    <title>Termine</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/469595/</link>
    <description>Sitzungstermine des Gemeinderats unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tuebingen.de/1568_8059.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.tuebingen.de/1568_8059.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ratsdokumente des Gemeinderats unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tuebingen.de/1568_1608.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.tuebingen.de/1568_1608.html&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Termine der Partei DIE LINKE Kreisverband Tübingen gibt&apos;s unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.die-linke-tuebingen.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.die-linke-tuebingen.de&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Termine von Heike Hänsel (MdB) gibt&apos;s unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heike-haensel.de/termine.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.heike-haensel.de/termine.htm&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Termine von Tobias Pflüger (MdEP) gibt&apos;s unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tobiaspflueger.twoday.net/topics/Termine/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.tobiaspflueger.twoday.net/topics/Termine/&lt;/a&gt;
&lt;hr /&gt;
Termine von außerparlamentarischen Initiativen gibt&apos;s im Unabhängigen Tübinger Infoportal:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jpberlin.de/tueinfo/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.jpberlin.de/tueinfo/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>frederic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 frederic</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-03T09:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4740042/">
    <title>Der Druck der Auslese</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4740042/</link>
    <description>Mittwochsspalte - 27.02.2007 - Traudel Horn-Metzger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/tuelpds/images/edeltraud_horn_metzger.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;edeltraud_horn_metzger&quot; width=&quot;74&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tuelpds/images/edeltraud_horn_metzger_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Kürzlich wurde im Gemeinderat der Beschluss zur Auflösung der Hauptschule Lustnau gefasst. Zurückgehende Schülerzahlen gerade an diesem Schultyp weisen darauf hin, dass es den Wünschen vieler Eltern entspricht, einen Schulabschluss für ihre Kinder zu erreichen, der faktisch die besseren Berufsperspektiven bietet. In Tübingen sind jetzt Runde Tische eingerichtet worden, wo sich Haupt-, Real- und Gymnasialschulen mit der sich verändernden Schullandschaft auseinandersetzen und Kooperation/Schulverbünde diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehören zur Schullandschaft nicht auch Grund- und FörTübingderschulen? Warum werden diese Schulen an der Kooperation nicht beteiligt? Sollen weiterhin schwächere Kinder, die gesondert unterrichtet werden, unter sich bleiben? Sollen Kinder in der vierten Klasse dem Druck der Auslese unterzogen werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum lässt man, allen pädagogischen Empfehlungen zum Trotz, Begabungen, Leistungslust, Interessen (dazu gehört auch schon mal ein Scheitern) sich nicht frei entwickeln, sondern setzt auf Konkurrenzbedingungen und Leistungsdruck? Warum werden alternative Ansätze in der Regel privaten Schulen überlassen? Dass es auch anders geht, zeigt die staatliche Potsdamer Montessori-Gesamtschule, die 2007 zur besten Schule gekürt wurde. Hier in Baden-Württemberg deutet alles auf Flickschusterei hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres aktuelles Thema: Die Beschäftigten der Kommunen befinden sich in Tarifverhandlungen. OB Boris Palmer will kräftige Lohnsteigerungen. Auch Tübingen hatte letzte Woche seinen Warnstreik, wenn auch eher in der pietistischen Ausprägung, nämlich in der Mittagspause. Doch was nicht ist, kann noch werden. Das Angebot der Arbeitgeber, Lohnerhöhung mit Arbeitszeitverlängerung zu koppeln, ist unakzeptabel für Beschäftigte zum Beispiel im Sozialbereich (Pflege, Altenhilfe, Kitas, Jugendhilfe und vieles mehr) mit großem Arbeitsdruck und ein falsches Signal für Erwerbslose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Erwerbslose: Vermehrt wird auf SGB II-Bezieher Druck ausgeübt, ihre zu teure Wohnung zu verlassen. Aufgrund meines ehrenamtlichen Engagements im Arbeitslosentreff (TAT) kenne ich konkrete Fälle. Die Mietobergrenzen müssen angepasst und vermehrt in sozialen Mietwohnungsbau/Wohnprojekte investiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edeltraud Horn-Metzger, TÜLL-Stadträtin</description>
    <dc:creator>Traudel Horn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Gemeinderat%3AMittwochsspalte&quot;&gt;Gemeinderat:Mittwochsspalte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traudel Horn</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T14:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4711460/">
    <title>Jamaika-Koalition war gestern. Kommt es in Tübingen schon zum Probelauf für eine...</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4711460/</link>
    <description>&lt;b&gt;Was hecken Günther Oettinger, Rezzo Schlauch und Anton Brenner aus?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wenn der Alt-Grüne Rezzo seinen Ministerpräsidenten und jung-schwarzen Freund Günther Oettinger in die Besenwirtschaft vom Sohn des tiefroten Stadtrats Anton Brenner in die Haaggasse einlädt, dann freut das jeden Tübinger Lokalpatrioten natürlich. Zumal die Stuttgarter Zeitung darüber berichtet.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So steht es im Tübinger Wochenblatt vom 14. Februar 2008.&lt;br /&gt;
Hier der Artikel in mit der Besen-Besuch-Ankündigung in der Stuttgarter Zeitung:&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Der-Anarcho-im-Staatsgewand/&quot;&gt;Der-Anarcho-im-Staatsgewand&lt;/a&gt; (htm, 7 KB)&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Der-Anarcho-im-Staatsgewand1/&quot;&gt;Der-Anarcho-im-Staatsgewand1&lt;/a&gt; (doc, 38 KB)</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Presse-Echo&quot;&gt;Presse-Echo&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anton Brenner</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-16T15:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4711386/">
    <title>Reger Ablasshandel mit RECS Zertifikaten</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4711386/</link>
    <description>Das gab es bisher noch nie. Das Schwäbische Tagblatt weigerte sich, einen Leserbrief zu bringen, schrieb aber gegen den Leserbrief, den keiner zu Gesicht bekam, einen Artikel und ein &quot;Übrigens&quot; auf der ersten Lokalseite: Hier der unveröffentlichte Leserbrief:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Ökostrom als Ablassbrief&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 0,05 Cent kann jedes Kilowatt Atom- oder Kohle-Strom in Ökostrom umetikettiert werden, über RECS-Zertifikate. Die Stadtwerke Tübingen sagen, sie ließen sich nicht von RECS zertifizieren, sondern vom TÜV-Süd. Der TÜV-Süd schreibt dazu auf seiner Homepage: &quot; TÜV SÜD arbeitet aktiv im europaweiten RECS-System mit... Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für all die Fälle, in denen Sie als Erzeuger von handelbaren RECS-Zertifikaten auftreten wollen.&quot;&lt;br /&gt;
Für 0,05 Cent eingekauft wird der RECS / TÜV-Süd zertifizierte Strom für das Zwanzigfache den genasführten Tübingern als Mogelgreen-Tarif verkauft. Ein Bochumer Ökologe schreibt zum gleichgelagerten Zertifikats-Schwindel der dortigen Stadtwerke, die allerdings wie in Rottenburg und anders als die rotzfrechen Kollegen in Tübingen keinen 1900-prozentigen Aufschlag verlangen: &quot;Zugespitzt gesagt bleibt es vorerst dabei, dass Ökostromkunden keine realwirtschaftliche Nachfrage bewirken; sie tragen ebenfalls nicht wirklich zur Einsparung von CO2 bei. Was die Kunden für einen minimalen Aufpreis kaufen, ist eine Form des Ablassbriefs  ein bloßes Papier, das ihnen ein reineres Gewissen zusichert.&quot;&lt;br /&gt;
Zum Ökoschwindel gesellen sich bei den Tübinger Stadtwerken überhöhte Preise. Ein Single-Haushalt (2500 kwh) zahlt hier 25 % (105 Euro) mehr als z.B. bei Bonus-Strom. Eine Familie mit Kindern (4000 kwh), zahlt 110 Euro oder 16 Prozent mehr. Mit diesem Tübingen-Bonus holt man keine jungen Familien aus Ofterdingen, Dusslingen oder noch schlimmeren Ortschaften zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Brenner, Stadtrat der Linken&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens&lt;br /&gt;
Schwäbisches Tagblatt 09.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Weg zum guten Strom&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das ökologisch korrekt, was bei den Tübinger Stadtwerken ein blue-greenes Mäntelchen hat? Sind die Stadtwerke wirklich günstig oder zocken sie die Tübinger ab? Das sind wichtige Fragen, auf die ein lokaler Energieversorger gute Antworten haben muss. Aufgeworfen hat sie der Linken-Stadtrat Anton Brenner (siehe: Wasserkraft statt Mogelpackung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema des Tages&lt;br /&gt;
Schwäbisches Tagblatt 10.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wasserkraft statt Mogelpackung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Tübingen und Rottenburg  Woher kommt eigentlich plötzlich so viel Ökostrom?&lt;br /&gt;
KREIS TÜBINGEN. Liefern die Tübinger Stadtwerke Mogelstrom, wie es TÜL-Stadtrat Anton Brenner behauptet? Brenner greift die Debatte um Ökostrom-Zertifikate auf, die Anfang des Jahres Ökostromkunden verunsicherte. Übersehen hat er dabei, dass Tübingens Stadtwerke sich gar nicht am Zertifikat-System beteiligen. Rottenburger hingegen schon. Mogeln können die aber auch nicht (siehe das ÜBRIGENS).&lt;br /&gt;
Solange der Neckar genügend Wasser führt, beliefert das Kraftwerk Brückenstraße Tübingen mit regenerativem Strom. Wenn die Stromlieferanten ihre höheren Einnahmen aus Blue- oder Energreen-Tarifen in solche sauberen Stromquellen investieren, dann kann es der Öko-Kundschaft recht sein. Bild: Sommer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenner greift gerne die Tübinger Stadtwerke (SWT) an. Im Gemeinderat erhob er wiederholt den Vorwurf, die SWT kauften Kohle- und Atomstrom und frisierten ihn um. Pro Kilowattstunde koste das grüne Mäntelchen aus Öko-Zertifikaten die SWT nur 0,05 Cent Aufschlag. Unter dem Namen bluegreen würden die SWT den Strom dann teuer an die Kunden weiterverkaufen mit einem Aufschlag von einem Cent. Brenner greift damit die Verunsicherung auf, die sich unter Ökostrom-Kunden nach einem Beitrag im Spiegel Anfang Januar breitmachte. Die so genannten Recs-Zertifikate seien Schmuh, stand dort. Recs steht dabei fürRenewable Energy Certificate System, einem europaweiten System zur Zertifizierung erneuerbarer Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ökostrom in Mengen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Vorwurf läuft ins Leere. Die Tübinger sind gar nicht bei Recs dabei. Wir kaufen keine Zertifikate, wir kaufen Strom, sagt Achim Kötzle, der SWT-Strom-Geschäftsführer. Im Prinzip sei das Zertifikate-System nicht schlecht. Dabei wird vor allem der Strom gehandelt, den skandinavische Wasserkraft-Werke erzeugen. Das kurbelt die Nachfrage nach Strom aus erneuerbaren Quellen an. Nur ist das ein weiter Weg. Es gibt zurZeit regenerativen Strom in Mengen. Kötzle hält die Strategie der Stadtwerke für sinnvoller. Wir müssen das Erzeugungssystem selbst ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SWT machen das so: Sie kaufen direkt bei einem österreichischen Wasserkraftwerk ein. Herkunft und Menge überwacht der TÜV-Südwest. Diesen Strom verkaufen die SWT als bluegreen weiter. Der Aufschlag von einem Cent erlaubt es den Stadtwerken, mehr in den Ausbau der Wasserkraft zu investieren.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Einen anderen Weg zum grünen Strom gehen die Stadtwerke Rottenburg (SWR). Sie haben mit rostrom/natur auch ein Aufpreis-Angebot, mit dessen Mehreinnahmen Wasser- und Solarkraftwerke gebaut werden wie zum Beispiel das Kraftwerk an der Bronnbachquelle. Im Unterschied zu den Tübingern beteiligen sich die Rottenburger aber seit Jahresanfang an Recs und verkaufen damit  ohne Aufpreis  nur noch Ökostrom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur einmal verkauft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp 20 Prozent der Erzeugung kommt aus den eigenen Wasserkraftwerken, der Rest ist Recs und besteht aus skandinavischem Wasserkraftstrom. Recs ist ein wertvolles Instrument, welches zum Umweltschutz beiträgt, gibt Ivana Vuletic von SWR Auskunft. Das europäische Stromnetz stelle die Verbindung her. Was in Norwegen eingespeist wird, könne hier abgezapft werden. Mit Recs werde sichergestellt, dass die an die SWR gelieferte Elektrizität aus Wasserkraft ist. Die Sache wird schließlich vom Ökoinstitut in Freiburg überwacht. Das Ökoinstitut kontrolliert für Deutschland einen Teil des Zertifikate-Systems. Es achtet darauf, dass ein Anbieter, der sich mit grünen Federn schmückt, den Strom nicht mehrfach verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Quellen auftun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüner Mogelstrom sei das nicht, erklärt Dominik Seebach, der Freiburger Strom-Experte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Soweit das Schwäbische Tagblatt. Nachdem auch das Tübinger Wochenblatt das Thema aufgegriffen hatte, wurde dann am 16.02.2008 der folgende Leserbrief veröffentlicht:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jeder RECS-zertifitierte Ökostrom ist Mogelstrom. Nur der von den Tübinger Stadtwerken nicht? Weil der vom TÜV-Süd zertifiziert ist? Weil die Stadtwerke den durch den Ablasshandel erzielten Mehrerlös in alternative Energien investieren?&lt;br /&gt;
1. Der TÜV-Süd ist wie das Ökoinstitut Freiburg Teil des RECS-Systems.&lt;br /&gt;
2. Den Mehrerlös brauchen die Stadtwerke nicht für Investitionen in Solaranlagen. Die rentieren sich nämlich. Wie für jeden Privatinvestor. Durch die hohe Einspeisevergütung, die jeder Stromkunde bezahlt. Deshalb tut jeder genug für den Ökostrom. Wer Geld übrig hat, kann das auch seinem Nachbarn für eine Solaranlage spenden oder selber eine aufs Dach setzen, oder einen moderneren Kühlschrank kaufen. Mit kontrollierten Ökoeffekt. Das haben wir im Kreistag vorgeschlagen und erreicht.&lt;br /&gt;
3. Nicht rentabel sind die Schererei-Parkhäuser in der Südstadt und Geld brauchen die Stadtwerke für die Kohledreckschleuder in Brunsbüttel. Oder für ökologischen Wahnsinn mit den langen Fernwärmeleitungen.&lt;br /&gt;
4. Der Mogelgreen-Etikettenschwindel ist tendenziell ein Angriff auf die Einspeisevergütung, die allein für mehr alternative Energieproduktion sorgt. Die Geschäftsgrundlage des RECS-Ablasshandels ist ein Märchen von der tollen Wirkung einer umweltbewussten Verbrauchernachfrage. Dieses Märchen wird politisch als Argument dafür benutzt, dass das staatliche Zwangsinstrument Einspeisevergütung wegfallen könne oder zumindest zu kürzen sei. Gut gemeint ist auch in Tübingen das Gegenteil von gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Brenner, Stadtrat der Linken&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anton Brenner</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-16T15:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4711350/">
    <title>Genosse Don Capello auf dem letzten Jakobsweg</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4711350/</link>
    <description>Schwäbisches Tagblatt. Tübingen 16.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Genosse Don Capello&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der linke Drucker Hans Jakob Kristian Hartmeyer ist gestorben&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Don-Capello-2&quot; width=&quot;201&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tuelpds/images/Don-Capello-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Kristian Hartmeyer&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tübingen. Der Tod hat eine Figur aus dem Stadtbild radiert. In seiner Wohnung in der Haaggasse ist Kristian Hartmeyer Ende Januar einem Herzschlag erlegen. Bestattet haben ihn Freunde im Schweizer Kanton Wallis. Geboren war er am 9. März 1940 in Tübingen. Der Großvater war Weingärtner und Straßenfeger. Die Familie stammte ursprünglich aus der Schweiz. Der Vater Adolf liegt auf dem Stadtfriedhof begraben, er war der erste gewählte SPD-Oberbürgermeister nach dem Krieg. Hans Jakob Christian (später schrieb er sich mit K) besuchte die Waldorf-Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abitur machte er am Wirtschaftsgymnasium in Reutlingen, in Wien studierte er Volkswirtschaft, auch in Münster, wo er sich verheiratete. Aus dem eher unglücklichen Bund ging ein Sohn hervor. Hartmeyer kehrte zurück nach Tübingen, arbeitete lange als Souffleur im LTT, schaffte dann als Buchdrucker beim Stuwe-Druck. Zahllose Flugblätter sind durch seine Hände gegangen, Anton Brenner beschäftigte ihn in seinem Copy-Shop im Nonnenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmeyer gehörte eigentlich in die freie Natur, ich bin ein Waldmensch, sagt er oft. Da war er mit seinem großen Pilzkorb unterwegs. Von Natur aus war er ein Herz-Linker, mit großem Zorn ausgestattet, der sich in die Kommunalpolitik ein- und bei Bürgerinitiativen mitmischte. Er trat vor Kindern als Märchenerzähler auf, gab mit seinem Karl-Marx-Bart einen idealen Nikolaus ab. Der Vesperator nannte man ihn in seinen Stammlokalen, wegen der ausgedehnten Art zu vespern. Seinem Freund Brenner half er im Weinberg. Sein Bild taucht als Don Capello auf Flaschenetiketten von Grappa und Kräuterlikör auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Rente war bescheiden, er verdiente sich ein Zubrot mit dem Verkauf von selbstgefertigten Toleranzschleudern, seine lockeren Sprüche machten ihn dabei zu einer Kultfigur für junge Leute. Sein letztes Projekt: er versah Knotenstöcke mit sonderbaren Schriftzeichen, um sie als Wanderstäbe für den Jakobsweg zu veräußern. Seine Freunde werden dem Kumpanen ein herzblutrotes Andenken bewahren. Die Trauerfeier ist am Freitag, 22. Februar um 13 Uhr in der Jakobuskirche, gestaltet vom Theodorakis-Chor, bei dem er als Stütze des Basses mitsang. Anschließend gibt es im Boulanger ein Vesper nach Kristians Art. jon</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anton Brenner</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-16T15:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4711344/">
    <title>Linke verhindert Ampel und Schwampel</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4711344/</link>
    <description>Leserbrief 06.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wenn zwei Fraktionen im Tübinger Gemeinderat sich in Leserbriefen beharken, freut sich diese dritte.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;»Wir als Waagscheißer«&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Frau Vogel (Grüne) und Herr Rosemann (SPD) darüber streiten, wer das größere soziale Herz hat, stärkt das den Standort Tübingens als Hochburg der Realsatire. (...) Vielleicht erbarmt sich der Präsident der schwäbisch-alemannischen Narrenzünfte doch noch und nimmt Tübingen in seinen humorfreien Bauchladen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPD und Grüne haben das soziale Thema entdeckt, um die Linke aus den Parlamenten fernzuhalten. Die Wähler haben die Trickbetrüger durchschaut. Nach der Hessenwahl geben die SPD-Granden zu, sie hätten es eben versucht, der linke Wahlkampf sei ein missglückter Versuch gewesen. Frau Ypsilanti schickt ihren Sohn sowieso in die Privatschule, weil sie dem eigenen Programm nie geglaubt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In acht Jahren SPD-Regentschaft in Tübingen hat die Ampelkoalition im Tübinger Rathaus jede erdenkliche soziale Grausamkeit ausgedacht und durchgesetzt. Gerd Weimer schwadronierte in der Musikschule, der BAT-Tarifvertrag müsse weg. Putzfrauen wurden aus dem städtischen Tarifvertrag gekegelt. Die Neidampel wollte jedes Projekt zu Fall bringen, das nicht die eigene Klientel bediente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist hoffentlich Schluss damit, weil Palmer nicht mit seiner Stimme dem kleinkarierten Tübinger Spießertum eine Mehrheit von einer Stimme sichern will. Zum Ärger des TAGBLATTs. Rot-Grün-Links hätte in Tübingen seit Jahren eine Mehrheit. Rot-Grün will nicht, ist manchmal sogar unsozialer und rechter als die Bürgerlichen im Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jamaika, auch schwarze Ampel (Schwampel) genannt, geht nicht wegen Schöning. Also sorgen wir als Waagscheißer weiter für wechselnde Mehrheiten. Wir haben keinerlei Bedenken, zusammen mit den Bürgerlichen die Neidampel auszubremsen, wie zuletzt bei der Neckarmüllerei. Die wurde lange genug, bis zur Fertigstellung des Casinos, ausgebremst. Und wir werden Rot-Grün treiben, dass in der Sozial- und Schulpolitik wenigstens ansatzweise das gemacht wird, was bei SPD, Grünen und Linken fast gleichlautend im Programm steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anton Brenner. Stadtrat der Linken, Tübingen</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Leserbriefe&quot;&gt;Leserbriefe&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anton Brenner</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4629353/">
    <title>Die Linke treibt die SPD vor sich her, Angela Merkel ist zu links für Westerwelle</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4629353/</link>
    <description>&lt;b&gt;Auch der Tübinger Gemeinderat entdeckt sein soziales Herz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mittwochspalte im Schwäbischen Tagblatt, 2. Januar 2008&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Mittwochspalte-2008-1/&quot;&gt;Mittwochspalte-2008-1&lt;/a&gt; (doc, 29 KB)</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Gemeinderat%3AMittwochsspalte&quot;&gt;Gemeinderat:Mittwochsspalte&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-19T19:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4629344/">
    <title>Mistloch der Gnade: Bürgermeister Michael Lucke, seine Sahnehäubchen und Haushaltsperlen</title>
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    <description>Bluegreen, Energreen, Mogelgreen: So wurden die Stadtwerke 100-prozentig grün.&lt;br /&gt;
Tübingen sucht Afrika: Darf&apos;s noch etwas schwärzer sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläsernes Rathaus Nr. 1. 2008&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Glaesernes-Rathaus-2008-1/&quot;&gt;Glaesernes-Rathaus-2008-1&lt;/a&gt; (pdf, 118 KB)</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Aktion+Gl%C3%A4sernes+Rathaus&quot;&gt;Aktion Gläsernes Rathaus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Anton Brenner</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-19T19:30:00Z</dc:date>
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    <title>Einladung zum Neujahrsempfang</title>
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    <title>Proteste gegen NATO-&quot;Sicherheitskonferenz&quot; in München</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;51&quot; alt=&quot;siko08_468x60&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/solidtuebingen/images/siko08_468x60.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf &quot;Sie reden von Sicherheit. Wir nennen es Krieg, Folter und Terror.&quot; wird von der LINKEN Baden-Württemberg unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kommt alle zur Großdemonstration und den weiteren Widerstandsaktionen am 9. Februar 2008 in München!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Tübingen und Reutlingen wird es wieder einen Bus und Mobilisierungsveranstaltungen geben.&lt;br /&gt;
Karten gibt es u.a. am Mittwoch, 30.1.08, 20 Uhr in der Schellingstr. 6, Hausbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.sicherheitskonferenz.de&quot;&gt;www.sicherheitskonferenz.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>frederic</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Termine&quot;&gt;Termine&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 frederic</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-02T10:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4555454/">
    <title>Ulrich Kurz vom Gea bekommt Nachhilfe in Sachen Clausewitz</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4555454/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wenn Ulrich Kurz vom &quot;Reutlinger Generalanzeiger&quot; über die Linke berichten muss, sieht er rot. Und natürlich bekommt der alte Zeitsoldat darauf eine Antwort (Nietzsche zitiert Clausewitz Empfehlung, dem Gegner nachzusetzen, wenn er zurückweicht: &quot;Aber ich sage: was fällt, das soll man auch noch stossen!&quot;: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Leserbrief-Gea/&quot;&gt;Leserbrief-Gea&lt;/a&gt; (pdf, 135 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;Kurz&quot; width=&quot;75&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tuelpds/images/Kurz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ulrich Kurz hat Probleme</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Presse-Echo&quot;&gt;Presse-Echo&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anton Brenner</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-22T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tuelpds.twoday.net/stories/4555428/">
    <title>Russische Duma neues Vorbild für den Tübinger Stadtrat ?</title>
    <link>http://tuelpds.twoday.net/stories/4555428/</link>
    <description>&lt;b&gt;Ecki Ströbel und Sepp Wais immer noch im Trauerjahr&lt;br /&gt;
Lucke, die Rathausperle&lt;br /&gt;
Vierfachstreife der Stadtbüttel ? Populistischer Unsinn verhindert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gläsernes Rathaus. 33. Jahrgang 2007. Nr.3&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/files/Glaesernes-Rathaus-2007-3/&quot;&gt;Glaesernes-Rathaus-2007-3&lt;/a&gt; (pdf, 126 KB)</description>
    <dc:creator>Anton Brenner</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tuelpds.twoday.net/topics/Aktion+Gl%C3%A4sernes+Rathaus&quot;&gt;Aktion Gläsernes Rathaus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Anton Brenner</dc:rights>
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