Schwäbisches Tagblatt über Arbeitszeitverlängerung bei der Stadt
Schwäbisches Tagblatt - 06.12.2005
"Im Tübinger Rathaus ist man sich indes uneins, ob die Verlängerung der Arbeitszeit Sache des Gemeinderats ist. In der gestrigen Sitzung brachte Gerlinde Strasdeit (TÜL/PDS) einen Antrag ein, so lange an der 38,5-Stunden-Woche festzuhalten, bis es eine neue tarifliche Regelung gibt. Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer hatte den Warnstreikenden bereits am Mittag erklärt, sie habe gegen eine Abstimmung nichts einzuwenden, sei aber im Blick auf die städtische Finanzlage für die Arbeitszeitverlängerung. Hauptamtsleiter Jochen Großhans verwies indes darauf, die Stadt sei als KAV-Mitglied verpflichtet, dessen Beschlüsse umzusetzen. Die Klärung der Zuständigkeit stand bis Redaktionsschluss noch aus."
"Im Tübinger Rathaus ist man sich indes uneins, ob die Verlängerung der Arbeitszeit Sache des Gemeinderats ist. In der gestrigen Sitzung brachte Gerlinde Strasdeit (TÜL/PDS) einen Antrag ein, so lange an der 38,5-Stunden-Woche festzuhalten, bis es eine neue tarifliche Regelung gibt. Oberbürgermeisterin Brigitte Russ-Scherer hatte den Warnstreikenden bereits am Mittag erklärt, sie habe gegen eine Abstimmung nichts einzuwenden, sei aber im Blick auf die städtische Finanzlage für die Arbeitszeitverlängerung. Hauptamtsleiter Jochen Großhans verwies indes darauf, die Stadt sei als KAV-Mitglied verpflichtet, dessen Beschlüsse umzusetzen. Die Klärung der Zuständigkeit stand bis Redaktionsschluss noch aus."
frederic - 2005/12/06 15:43
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