Stellungnahme zum Kleinspielfeld auf dem Hahn’schen Gelände
Stellungnahme im Gemeinderat - 31.7.2006 - Anton Brenner
„Dass endlich ein Kleinspielfeld kommt, muss heute entschieden werden. Wir begrüßen das. Unser Kollege Bialas hat jahrzehntelang dafür gekämpft. Deshalb bitte nicht wieder vertagen! Wir stimmen dem Vertagungsantrag der UFW-WUT nicht zu.
Wir stellen fest. Mit beiden Plänen kommt dieses Kleinspielfeld sofort. Ob der Platz von Ost nach West oder von Nord nach Süd verläuft, ist ein Streit um Kaisers Bart.
In der Perspektive wird man um eine Zusammenlegung der Hauptschule mit der Realschule nicht herumkommen. Für die Perspektive einer Gesamtschule und einer Ganztagesschule, die diesen Namen auch verdient, wäre die Erhaltung des Hahnschen Gebäudes die pfiffigere Lösung.
Die Schulen bekämen mit der Erhaltung des Hahnschen Gebäudes mehr Raum – als in dem mickrigen Haus Nr. 32.
So etwas habe ich noch nie gehört, dass ein Schulleiter ein kleineres Haus lieber will als ein größeres und besser gebautes.
Da der CDU-Antrag und die Idee von Frau Schreiber die klügere Alternative ist, werden wir diesem weitergehenden Antrag zuerst zustimmen.
Falls der Antrag nicht durchgeht, werden wir auch dem Verwaltungsantrag, - der schlechteren Lösung -, zustimmen, damit endlich etwas passiert – und uns die BI-Weststadt weiter gewogen bleibt.“
„Dass endlich ein Kleinspielfeld kommt, muss heute entschieden werden. Wir begrüßen das. Unser Kollege Bialas hat jahrzehntelang dafür gekämpft. Deshalb bitte nicht wieder vertagen! Wir stimmen dem Vertagungsantrag der UFW-WUT nicht zu.Wir stellen fest. Mit beiden Plänen kommt dieses Kleinspielfeld sofort. Ob der Platz von Ost nach West oder von Nord nach Süd verläuft, ist ein Streit um Kaisers Bart.
In der Perspektive wird man um eine Zusammenlegung der Hauptschule mit der Realschule nicht herumkommen. Für die Perspektive einer Gesamtschule und einer Ganztagesschule, die diesen Namen auch verdient, wäre die Erhaltung des Hahnschen Gebäudes die pfiffigere Lösung.
Die Schulen bekämen mit der Erhaltung des Hahnschen Gebäudes mehr Raum – als in dem mickrigen Haus Nr. 32.
So etwas habe ich noch nie gehört, dass ein Schulleiter ein kleineres Haus lieber will als ein größeres und besser gebautes.
Da der CDU-Antrag und die Idee von Frau Schreiber die klügere Alternative ist, werden wir diesem weitergehenden Antrag zuerst zustimmen.
Falls der Antrag nicht durchgeht, werden wir auch dem Verwaltungsantrag, - der schlechteren Lösung -, zustimmen, damit endlich etwas passiert – und uns die BI-Weststadt weiter gewogen bleibt.“
frederic - 2006/08/02 20:30
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