Eine Stadt muss den Anfang machen. Kindergartenbeiträge in Tübingen werden abgeschafft
Haushaltsanträge der Tübinger Linken 2007 5. Dezember 2007
In unserem Haushaltsantrag vom 19.12.2005 hatten wir gefordert:
„Nach dem Vorbild der Landesregierung von Hessen untersagt die Stadt Tübingen den Stadtwerken weitere Strom- und Gaspreiserhöhungen. Der Tübinger Gemeinderat schließt sich der Meinung des hessischen Wirtschaftsministers an: „Nach den Preissteigerungen für Benzin und Diesel, für Heizöl und Gas sind vielen Haushalten weitere Belastungen nicht mehr zuzumuten.“ Die Begründung des Ministers, weitere Tariferhöhungen abzulehnen, trifft auch für Tübingen zu: „Das hätte die Kaufkraft der Bürger weiter geschwächt und das Wachstum der Binnennachfrage abgewürgt.“ Der Gemeinderat weist die Tübinger Stadtwerke an, den Tübingern, die sich langfristig an die Stadtwerke binden, eine Bestpreis-Garantie für Strom, Gas und Wasser anzubieten.“
weiter:
http://tuelpds.twoday.net/stories/3343214/
In unserem Haushaltsantrag vom 19.12.2005 hatten wir gefordert:
„Nach dem Vorbild der Landesregierung von Hessen untersagt die Stadt Tübingen den Stadtwerken weitere Strom- und Gaspreiserhöhungen. Der Tübinger Gemeinderat schließt sich der Meinung des hessischen Wirtschaftsministers an: „Nach den Preissteigerungen für Benzin und Diesel, für Heizöl und Gas sind vielen Haushalten weitere Belastungen nicht mehr zuzumuten.“ Die Begründung des Ministers, weitere Tariferhöhungen abzulehnen, trifft auch für Tübingen zu: „Das hätte die Kaufkraft der Bürger weiter geschwächt und das Wachstum der Binnennachfrage abgewürgt.“ Der Gemeinderat weist die Tübinger Stadtwerke an, den Tübingern, die sich langfristig an die Stadtwerke binden, eine Bestpreis-Garantie für Strom, Gas und Wasser anzubieten.“
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Anton Brenner - 2007/02/13 15:14
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