Anfragen: Zigarettenwerbung und Dreharbeiten
Gerhard Bialas – Stadtrat der TüL/PDS
Betrifft: Gemeinderatssitzung 24.01. 2005 – Fragestunde
1.) Pflichtgemäß verkündet die Zigaretten-Industrie mit großflächiger Werbung: „Rauchen kann tödlich sein.“ Diese ist auch an Haltestellen des Tübus - naldo im Bereich von Schulen anzutreffen. Immer mehr greifen bereits schon Kinder zum Glimmstengel.
Fragen:
Was wird die Verwaltung tun verführerische Nikotin-Werbung in Nähe von Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen zu unterbinden?
Was kann getan werden um in Kinos zu Vorstellungszeiten, die besonders von Kindern und Jugendlichen – von Kids – besucht werden, auf Zigarettenwerbung zu verzichten?
Ist die Stadt dazu bereit ein pädagogisches Gesamtkonzept gegen das Rauchen auf den Weg zu bringen, ein solches zusammen mit allen dafür zuständigen Institutionen zu erarbeiten?
Das insbesondere darauf abzielt Kinder und Jugendliche - „Kids“ - vom Nichtrauchen zu überzeugen, erst garnicht damit anzufangen?
Dabei sollen vor allem vorbildlich rauchfreie Schulen geschaffen werden.
2.)Im November 2004 wurden für den Film „REQUIEM“ in Lustnau Dreharbeiten durchgeführt.
Anwohner der Pfrondorfer Straße sowie der Friedrich-Zundel-Straße fühlten sich durch Parkverbote, Absperrungen und Lärm – besonders auch Sonntags – enorm belästigt. Den Anwohnern gemachte Zusagen wurden z.T. nicht eingehalten.
Fragen:
Sind der Verwaltung diese Mißstände bekannt? Sind diese auf unzureichende Auflagen und Kontrollen zurück zu führen?
Was wird getan um Vorgänge, die zu unmäßigen Belästigungen von Bewohnern führen, in Zukunft auszuschließen?
Betrifft: Gemeinderatssitzung 24.01. 2005 – Fragestunde
1.) Pflichtgemäß verkündet die Zigaretten-Industrie mit großflächiger Werbung: „Rauchen kann tödlich sein.“ Diese ist auch an Haltestellen des Tübus - naldo im Bereich von Schulen anzutreffen. Immer mehr greifen bereits schon Kinder zum Glimmstengel.Fragen:
Was wird die Verwaltung tun verführerische Nikotin-Werbung in Nähe von Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen zu unterbinden?
Was kann getan werden um in Kinos zu Vorstellungszeiten, die besonders von Kindern und Jugendlichen – von Kids – besucht werden, auf Zigarettenwerbung zu verzichten?
Ist die Stadt dazu bereit ein pädagogisches Gesamtkonzept gegen das Rauchen auf den Weg zu bringen, ein solches zusammen mit allen dafür zuständigen Institutionen zu erarbeiten?
Das insbesondere darauf abzielt Kinder und Jugendliche - „Kids“ - vom Nichtrauchen zu überzeugen, erst garnicht damit anzufangen?
Dabei sollen vor allem vorbildlich rauchfreie Schulen geschaffen werden.
2.)Im November 2004 wurden für den Film „REQUIEM“ in Lustnau Dreharbeiten durchgeführt.
Anwohner der Pfrondorfer Straße sowie der Friedrich-Zundel-Straße fühlten sich durch Parkverbote, Absperrungen und Lärm – besonders auch Sonntags – enorm belästigt. Den Anwohnern gemachte Zusagen wurden z.T. nicht eingehalten.
Fragen:
Sind der Verwaltung diese Mißstände bekannt? Sind diese auf unzureichende Auflagen und Kontrollen zurück zu führen?
Was wird getan um Vorgänge, die zu unmäßigen Belästigungen von Bewohnern führen, in Zukunft auszuschließen?
frederic - 2005/01/20 22:19
www.solid-sds.de

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