Ammertalbahn: "Der ÖPNV muss zuverlässig sein!"
Leserbrief im Schwäbischen Tagblatt vom 4.2.05 - Gerhard Bialas
Die folgeschweren Pannen im Betrieb der Ammertalbahn dürfen nicht hingenommen werden. Den Betroffenen entstehen
dabei enorme Schäden. Es darf nicht sein, dass Züge ausfallen oder unzumutbar überfüllt sind, derart, dass Menschen
auf Bahnsteigen stehen gelassen werden, wie bestellt und nicht abgeholt.
Der ÖPNV muss zuverlässig sein! Das muss erst recht für die Ammertalbahn gelten. Es darf nicht sein, dass ihr Ruf ruiniert
wird und viele Leute aus Verzweiflung oder Protest: „Ihr könnt mich mal . . .“ aufs Auto umsteigen und damit die B 28 und Ortsdurchfahrten noch mehr belasten. Und sich selbst.
Die Bürgerinitiativen haben jahrelang einen zähen Kampf gegen die Stilllegungspläne der Bahn geführt und stattdessen den Ausbau bis Herrenberg gefordert. Erfolgreich gegen manche Machenschaften
von Politikern und Bahnkaputtmachern. Ihnen muss auch heute noch
für ihren selbstlosen Einsatz gedankt werden. Denn das hat sehr viel Zeit, Nerven, Kraft und auch Finanzen gefordert. Daran zu erinnern ist bitter nötig, damit unsere Ammertalbahn jetzt nicht durch Schlampereien kaputt gemacht wird.
Dafür muss jetzt auch politisch Druck gemacht werden. Die Landräte der Landkreise Tübingen und Böblingen müssen mit dafür sorgen, dass im Zweckverband und Naldo Tacheles geredet und entsprechend
gehandelt wird. Und das schnellstens – pro Ammertalbahn!
Gerhard Bialas, Stadt- und Kreisrat der TÜL/PDS, Tübingen, Weißdornweg 11
Die folgeschweren Pannen im Betrieb der Ammertalbahn dürfen nicht hingenommen werden. Den Betroffenen entstehendabei enorme Schäden. Es darf nicht sein, dass Züge ausfallen oder unzumutbar überfüllt sind, derart, dass Menschen
auf Bahnsteigen stehen gelassen werden, wie bestellt und nicht abgeholt.
Der ÖPNV muss zuverlässig sein! Das muss erst recht für die Ammertalbahn gelten. Es darf nicht sein, dass ihr Ruf ruiniert
wird und viele Leute aus Verzweiflung oder Protest: „Ihr könnt mich mal . . .“ aufs Auto umsteigen und damit die B 28 und Ortsdurchfahrten noch mehr belasten. Und sich selbst.
Die Bürgerinitiativen haben jahrelang einen zähen Kampf gegen die Stilllegungspläne der Bahn geführt und stattdessen den Ausbau bis Herrenberg gefordert. Erfolgreich gegen manche Machenschaften
von Politikern und Bahnkaputtmachern. Ihnen muss auch heute noch
für ihren selbstlosen Einsatz gedankt werden. Denn das hat sehr viel Zeit, Nerven, Kraft und auch Finanzen gefordert. Daran zu erinnern ist bitter nötig, damit unsere Ammertalbahn jetzt nicht durch Schlampereien kaputt gemacht wird.
Dafür muss jetzt auch politisch Druck gemacht werden. Die Landräte der Landkreise Tübingen und Böblingen müssen mit dafür sorgen, dass im Zweckverband und Naldo Tacheles geredet und entsprechend
gehandelt wird. Und das schnellstens – pro Ammertalbahn!
Gerhard Bialas, Stadt- und Kreisrat der TÜL/PDS, Tübingen, Weißdornweg 11
frederic - 2005/02/04 15:05
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