Flippt der Tübinger SPD-Stadtrat Klaus te Wildt total aus?
Leserbrief im Schwäbischen Tagblatt vom 25.2.05 - Bernhard Strasdeit
Immer, wenn Nationalsozialismus und Tübinger Nachkriegsgeschichte im Kontext diskutiert wird, flippt der Tübinger SPD-Stadtrat Klaus te Wildt total aus. Diese Aufgeregtheit hat Namen. Denken wir an die lange Debatte um die Gedenktafel in der Gartenstraße, wo bis 1938 die Synagoge stand. Niemand wird in Sippenhaft genommen, wenn thematisiert wird, dass die hiesige Stadtgeschichte der 50er und 60er Jahre von ehemaligen Nazigrößen bestimmt wurde.
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http://tuelpds.twoday.net/stories/540474/
Immer, wenn Nationalsozialismus und Tübinger Nachkriegsgeschichte im Kontext diskutiert wird, flippt der Tübinger SPD-Stadtrat Klaus te Wildt total aus. Diese Aufgeregtheit hat Namen. Denken wir an die lange Debatte um die Gedenktafel in der Gartenstraße, wo bis 1938 die Synagoge stand. Niemand wird in Sippenhaft genommen, wenn thematisiert wird, dass die hiesige Stadtgeschichte der 50er und 60er Jahre von ehemaligen Nazigrößen bestimmt wurde.weiter:
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frederic - 2005/02/25 13:50
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