Demokratische Linke mit Lafontaine und Gysi, - mit PDS-Zusatz in den neuen Bundesländern
Es geht vielleicht doch. Am 24. Mai appellierte ich an die PDS und WASG: "Schröders kalter Putsch gegen die Linken in der SPD wird die Parteienlandschaft in Deutschland verändern. Eine demokratische Linkspartei mit Lafontaine und Gysi wird entstehen und zur Bundestagswahl antreten. Ironie der Geschichte: Schröder zwingt die demokratischen Sozialisten der PDS und die linken Sozialdemokraten bei Strafe des Untergangs zum Handeln."
Und am 25. Mai mahnte ich zum Handeln: "Wenn eine Neugründung aus technischen Gründen nicht geht, so wäre doch folgende Variante denkbar: Die PDS beruft einen Sonderparteitag ein, benennt sich in "Demokratische Linke" (oder wie auch immer) um und besetzt den Vorstand neu incl. WASG, Lafontaine & Co."
Die PDS-Parteibürokraten zierten sich.
Am 29. Mai regte ich nochmals an: "Es bleibt nur zu hoffen, dass neben Lafontaine auch Gysi und andere vernünftige Leute aus der PDS ihre historische Verantwortung sehen und sagen: Wir kandidieren nur, wenn es zu einem Zusammengehen von PDS und WASG kommt. Es ist unsere letzte Chance. Auch die WASG hat eine Verantwortung und sollte Kompromissvarianten ins Auge fassen. Eine klare Perspektive einer gemeinsamen Linkspartei, bei Namensänderung und Vorstandsveränderung der PDS wäre denkbar, und ersparte uns das mühsame Sammeln von Unterschriften und vielen überflüssigen Formalkram."
Jetzt tut sich was. Die PDS will sich in "Demokratische Linke - PDS" umbenennen und die Perspektive einer gemeinsamen Linkspartei fest vereinbaren. Der erste Schritt ist getan. Gysi kandidiert.
Wenn sich die PDS in "Demokratische Linke" umbenennt, den Namen hat auch die WASG vorgeschlagen, kann die WASG den zweiten Schritt tun. Der Zusatz "PDS" reicht ja vollkommen in den neuen Bundesländern. Die FDP trat ja auch überall als FDP an und in Baden-Württemberg als FDP-DVP.
Anton Brenner, PDS-Stadt- und Kreisrat in Tübingen
Und am 25. Mai mahnte ich zum Handeln: "Wenn eine Neugründung aus technischen Gründen nicht geht, so wäre doch folgende Variante denkbar: Die PDS beruft einen Sonderparteitag ein, benennt sich in "Demokratische Linke" (oder wie auch immer) um und besetzt den Vorstand neu incl. WASG, Lafontaine & Co."
Die PDS-Parteibürokraten zierten sich.
Am 29. Mai regte ich nochmals an: "Es bleibt nur zu hoffen, dass neben Lafontaine auch Gysi und andere vernünftige Leute aus der PDS ihre historische Verantwortung sehen und sagen: Wir kandidieren nur, wenn es zu einem Zusammengehen von PDS und WASG kommt. Es ist unsere letzte Chance. Auch die WASG hat eine Verantwortung und sollte Kompromissvarianten ins Auge fassen. Eine klare Perspektive einer gemeinsamen Linkspartei, bei Namensänderung und Vorstandsveränderung der PDS wäre denkbar, und ersparte uns das mühsame Sammeln von Unterschriften und vielen überflüssigen Formalkram."
Jetzt tut sich was. Die PDS will sich in "Demokratische Linke - PDS" umbenennen und die Perspektive einer gemeinsamen Linkspartei fest vereinbaren. Der erste Schritt ist getan. Gysi kandidiert.
Wenn sich die PDS in "Demokratische Linke" umbenennt, den Namen hat auch die WASG vorgeschlagen, kann die WASG den zweiten Schritt tun. Der Zusatz "PDS" reicht ja vollkommen in den neuen Bundesländern. Die FDP trat ja auch überall als FDP an und in Baden-Württemberg als FDP-DVP.
Anton Brenner, PDS-Stadt- und Kreisrat in Tübingen
Anton Brenner - 2005/06/03 14:36
www.solid-sds.de

Trackback URL:
http://tuelpds.twoday.net/stories/738447/modTrackback